Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn

Sulzbach-Rosenberg- "Immer alles raushauen"
.... So normal sich die drei dem Publikum im ersten Gegenübertreten auch präsentieren, es bleibt nicht lange verborgen, dass sich Petra Amasreiter, Otto Göttler und Wolfgang Neumann so wie bei jedem Auftritt fest geplant haben, einen ganzen Abend lang kein Blatt vor den Mund zu nehmen.
Das hätte ihnen der ausverkaufte Seidel-Saal auch nicht verziehen. Und so legten sie bei der Veranstaltung der Kulturwerkstatt und ihrer aktuellen Nummernfolge "Der Name ist Programm" mit einer Wucht und Vielseitigkeit los, dass die Zuhörer Mühe hatten, anfangs gleich Schritt zu halten......... weiterlesen
onetz.de, von Andreas Royer, 04.04.2017

Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn

Bühl- "Gradraus, sarkastisch und mitreißend"
Sie sind einfach wunderbar - so viel gute Laune, kritische Texte, hervorragende Musik. Und als glänzender Mittelpunkt eine geigerin, die mit ihrem ausgefeilten Spiel geradezu in die Knie zwingt. Die Rede ist vom "Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn", die vom Landler bis zum Rap, vom Tango bis zum Gstanzl ihren breiten musikalischen Bogen im Schütte-keller spannten. Mal mit Schwung und Fewuer, mal poetisch und leise, verpacken sie satirische Zeitkritik in wunderbare musikalische Kunstwerke. ........ weiterlesen
Badisches Tagblatt, von Köhler, 20.03.2017

Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn

NEU-ULM- "Volksmusik gegen den Strom"
.... Gejodelt haben sie, aber auch gefrotzelt, gesungen und musiziert: der „Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn“ mit (von links) Wolfgang Neumann, Petra Amasreiter und Otto Göttler.
Ja, sie sind schon speziell, die Bayern, oder besser: das „Gwachs“ aus und um München rum. Von dort katapultierte sich zu einer Vorpremiere der „Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn“ ins Neu-Ulmer Theater. Kopf und Gründer der anarchischen Volksmusikgruppe ist Otto Göttler, den man in Neu-Ulm schon mehrfach mit seiner „Unverschämten Wirtshausmusik“ erleben konnte. Und der auch diesmal den Besuch wert war........ weiterlesen
Augsburger Allgemeine, von Florian L. Arnold, 30.09.2016

Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn

MÜNCHEN- "Zwölf Punkte"
So viel gute Laune, so viel Spaß am Spiel! Selbst heftigster Ärger verraucht binnen Minuten, wenn im rappelvollen Lustspielhaus der Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn losbricht. Und das nicht nur dank zügiger Polka-Power und herrlich kracherter Landler, sondern auch wegen mancher stark poesiehaltiger Instrumentalnummer. Musik und Texte, die einen einfach packen, auch wenn man mit dem Kopf noch ganz woanders ist....... weiterlesen
SZ München, von Thomas Becker, 24.04.2015

Unverschämte Wirtshausmusik

NEU-ULM- "Er träumt von Merkel und dem Hammelbraten "
Kabarettist Otto Göttler und seine musikalische Partnerin Geli Huber bringen das schwäbische Publikum herzlich zum Lachen
Jede Textstelle verstanden die Schwaben sicher nicht, aber mitsingen konnten sie: Otto Göttler, Musikkabarettist und Meister echter bairischer (und anderer) Volksmusik begeisterte im Theater Neu-Ulm mit seiner musikalischen Partnerin Geli Huber sogar die Schwaben. Politisch, eigenständig und gradlinig kam der 67-jährige Giesinger, 1986 Gründer des Bairisch-Diatonischen Jodelwahnsinns, daher – aber auch musikantisch genial mit Zwiefachen mit ihren abwechselnden ungeraden und geraden Takten. Akkordeon, Concertina, Trompete und Ukulele spielte Göttler bei seiner „Unverschämten Wirtshausmusik“, immer begleitet von der auch eigenständig komponierenden Geli Huber........ weiterlesen
Augsburger Allgemeine, von Dagmar Hub, 13.02.2016

DIATONIkS

OBERWEILING. Für Freunde der echten Volksmusik –
„denn Volksmusik kann auch Spaß machen“ – spielten am Samstag Otto Göttlers "Diatoniks" in der Kneipenbühne. Herrlich absurde Geschichten wie „der dritte Mann in Kroatien“, vom Gründer des legendären „bairisch diatonischen Jodelwahnsinns“ furztrocken und stets mit dem Augenzwinkern eines mit allen Wassern gewaschen Routiniers in Szene gesetzt, wechselten ab mit einer rasanten musikalischen Darbietung, in der Walzer, Polkas und Zwiefache genau den Wert erlangten, der ihnen gebührt. Vogelwilde Tonartwechsel und kontinuierliche Temposteigerungen trieben das Publikum in die Ekstase; und Otto Göttler, einem veritablen folkloristischen Anarchisten, gereichten auch seine schlauen, manchmal politischen Texte durchaus zur Ehre.
kneipenbühne oberweiling, www.kneipenbuehne.de / 05.10.2014

DIATONIkS

Party-Mucke mit einem Revoluzzer -
Es grenzt ans Legendäre, was am Samstagabend in der "Greither 9" passierte: Da fand ein 65-jähriger Musik-Kabarettist zu Balkanbeat und Bayernpunk und schoss mit seinen Texten eine derart freche Breitseite gegen die soziale Ungerechtigkeit , dass man nur sagen kann: Die heutige Jugend ist im Vergleich nur ein mumifizierter Lichtabglanz ihrer Smartphone-Displays. Otto Göttler und siene "DIATONIkS" hingegen lieferten revolutionäres Feuer - und eine Premiere.
Weilheimer Tagblatt, Weilheim, 4.11.2013